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Kreisvorsitzender Dieter Tempel (re.) überreichte dem FSV-Vorsitzenden Clemens Blase aus Anlaß der Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes auf der Westersteder Hössensportanlage drei neue Fußbälle.

Nun ist es endlich soweit. Der FSV Westerstede verfügt über einen neuen Kunstrasenplatz auf der Hössensportanlage.

Am 20. August erfolgte die offizielle Einweihung des Allwetterplatzes, der auf dem Areal des ehemaligen „kleinen Platzes“ vor der kleinen Turnhalle auf der Hössensportanlage in rund fünfmonatiger Bauzeit erstellt wurde. Seine Bewährungsprobe bestand der neue Kunstrasenplatz mit Bravour. Obwohl es bereits vor dem ersten Anpfiff zwei Stunden lang wie aus Kübeln gegossen hatte, und der Himmel auch während der Premierenveranstaltung weiterhin seine Schleusen öffnete, war das neue Spielfeld bestens bespielbar.

Nach den Kunstrasenplätzen in  Wahnbek und Rastede verfügt das Ammerland damit nunmehr über drei Spielfelder dieser Art. Im nächsten Jahr soll ein weiterer Kunstrasenplatz hinzukommen, wenn das neue Sportareal in Edewecht entstehen wird. Der VfL Edewecht wird dann über ein kompaktes und zentrales Sportstättenangebot für die Fußballer verfügen.

FSV-Vorsitzender Clemens Blase begrüßte zur Platzeinweihung die Ehrengäste sowie alle Zuschauer, und bedankte sich vor allem bei der Stadt Westerstede, dem Landkreis Ammerland sowie dem Kreissportbund Ammerland für die großartige finanzielle und ideelle Unterstützung, die dieses Vorhaben überhaupt erst möglich gemacht hat.

Aber auch der FSV als Bauherr beteiligte sich mit einem Volumen von 140.000 Euro sowie zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden seiner Mitglieder an der Realisierung des jahrelang gehegten Wunsches nach einem Allwetterplatz, der insgesamt rund 650.000 Euro gekostet hat. In den nächsten Wochen werden auch die ersten Werbeflächen angebracht werden. Großen Dank richtete Vereinschef Blase auch an den Generalunternehmer Tell-Bau aus Norden (Anm.:Hersteller des Kunstrasens ist die Trofil Sportbodensyteme GmbH in Hennef) sowie an das Planungsbüro Thalen Consult aus Neuenburg.

Westerstedes Bürgermeister Klaus Groß, stellvertretender Landrat Heino Hots sowie Fußball-Kreisvorsitzender Dieter Tempel sprachen von einem großen Tag für den Verein sowie die Hössensportanlage. Einen besonderer Dank ging von Clemens Blase und Klaus Groß an Thomas „Haui“ Hauschulz aus, der als Mitarbeiter der Stadt Westerstede sowie als Mitglied des FSV-Vorstandes großen Einsatz von Beginn der Arbeiten bis zur finalen Realisierung an den Tag legte, und das Projekt immer wieder vorangetrieben hatte.

Das erste Herrenspiel auf dem neuen Kunstrasenplatz in Westerstede endete mit einem 4:2 Sieg der ersten Mannschaft des  FSV (in roten Trikots) gegen eine Stadtauswahl. Alle Kicker waren begeistert von den neuen Bedingungen.

Der neue Platz sorgt für eine große Aufwertung der Hössensportanlage. Nicht nur der FSV ist ein großer Nutznießer des Kunstrasenplatzes. Die Stadt Westerstede hatte inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt. Stammgäste der Hössensportanlage waren in den vergangenen Jahren bereits abgewandert, da die Fußballfelder witterungsbedingt nicht genutzt werden konnten. "Der neue Kunstrasenplatz passt hervorragend in unser Entwicklungskonzept, so Sportzentrumleiter Jens Rößler".  Er erhofft sich einen deutlichen Aufschwung bei den Gästezahlen. Unterstützt werden soll dieser durch den Bau eines weiteren Gästehauses, der alsbald begonnen werden wird.

Nach der Fertigstellung haben aber auch die anderen Fußballvereine in der Stadtgemeinde und die Schulen die Möglichkeit haben, auf dem Platz trainieren zu können. Da das Spielfeld zudem mit einer Flutlichtanlage ausgestattet wurde, kann darauf ganzjährig Tag und Nacht gespielt werden, und somit die übrigen Fußballfelder im Ort entlastet werden.

Die Stadt Westerstede unterhält die Sportanlage, welche unter anderem mit Gästehäusern, der ehemaligen Bezirkssportschule, Beach-Volleyballplätzen, einem Beach-Soccerfeld, zwei Turnhallen, einer modernen Leichtathletikanlage, einem Hartplatz, einem großen Schwimmbad, drei Fußballfeldern sowie einem DFB-Minispielfeld mit Kunstrasen ausgestattet ist. Insbesondere die nun drei hervorragend ausgestatteten und gepflegten Fußballfelder bieten die Möglichkeit, dass der Fußballbezirk und auch der Niedersächsische Fußballverband auf diesem Areal größere Veranstaltungen durchführen können.

Fußballerisch eingeweiht wurde der Platz durch die Mädchen des FSV Westerstede. Anschließend spielte eine Auswahl aus Vereinen der Stadtgemeinde Westerstede gegen die erste Herrenmannschaft des FSV Westerstede. Alle eingesetzten Kicker freuten sich, auf dem neuen Rasen spielen zu dürfen. Diese lobten den weichen Belag, der sich fast wie ein Naturrasen anfühlt.

Bilder und Text: Jürgen Hinrichs

   

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